Sonntag, 3. März 2013

kuchen, kuchen, kuchen


nachdem der letzte käsekuchen einen nicht sehr extremen, aber eben doch markanten nachgeschmack hatte, feilten wir ein wenig an der rezeptur.

beim neuen versuch arbeiteten wir einen boden ein und änderten die füllung etwas ab.

heraus kam ein kuchen, der immer noch nicht zu hundert prozent nach käsekuchen schmeckt, aber: er schmeckt! und zwar total lecker :-)

so sieht er aus:




und hier kommt das rezept:
in anlehnung an ein heldenhaftes von vegan-und-lecker :-)

für den boden

40 g gemahlene mandeln
2 EL haferflocken
70 g mehl
40 g rohrohrzucker
1 päckchen vanillezucker
1/2 päckchen backpulver
45 g alsan, weich

miteinander vermengen, in eine gefettete backform füllen, gut verteilen und einen kleinen rand formen.

1 apfel schälen und in dünnen scheiben auf dem boden verteilen.



für die füllung

500 g und 2 EL joghurt
1 päckchen vanillezucker
1 EL rohrohrzucker
2 EL gries
1 päckchen zitroback
8 EL sojasahne
1 TL stärke
1 päckchen vanillepudding

500 g joghurt vier stunden lang abtropfen lassen (ich mache das bei einer solch kleinen menge im kaffeefilter)

dann alle zutaten zusammen in einer schüssel verrühren und über den apfel in die backform füllen.



den backofen auf 180 grad vorheizen und den kuchen (kleine form!) 40-45 minuten backen.



guten appetit!


Kommentare:

  1. Ganz lecker ist pürierte Mango in der Yoghurtcreme. Den Boden werde ich mal ausprobieren.
    LG Oda

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    1. ja, den kann ich tatsächlich nur empfehlen - der ist total lecker! früher (also "damals" :-) haben wir käsekuchen immer ohne boden gebacken. aber dieser hier schmeckt mir so gut, den werde ich sicherlich auch mal für andere kuchen verwenden.
      was die pürierte mango betrifft - wird die masse dann noch fest genug?
      lg, vega

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