Samstag, 20. April 2013

verletzt sein ist doof


mit zunehmender verletzungsdauer sank meine frustrationsgrenze mittlerweile auf einen absoluten minimalpegel ab.

also forschte ich mal wieder in den tiefen weiten den internets nach leidensgenossen bzw. deren erfahrungen....

und stieß dabei auf osteopathie.

und wow - das klang jetzt wirklich mal vielversprechend.

folglich suchte ich mir einen osteopathen in meiner nähe bzw. hielt vielmehr ausschau nach einem, der sich auf die behandlung von sportverletzungen spezialisiert hat und sich darüber hinaus trotzdem noch einigermaßen in meiner nähe befindet.

nach ein paar (aufschlußreichen) telefonaten mit meiner krankenkasse, meinem orthopäden und dem osteopathen meiner wahl, hatte ich tatsächlich einen termin - und den sogar ziemlich kurzfristig.

zwischendurch plagten mich (selbstverständlich!) unendlich viele zweifel. ob das alles wirklich sinn macht. oder ich mich nicht doch kreis bewege. immerhin kostet es mich auch den ein oder anderen euro (die kasse übernimmt einen teil der kosten. aber eben nicht die ganzen) und wenn auch diese behandlung nicht anschlägt. oder ich einfach nur zu ungeduldig bin.... wie äääätzend :-(

tja, nun liegt mein erster termin in der vergangenheit.

und alter schwede - das war heftig!

der typ war alles andere als zimperlich und hat ordentlich zugepackt. und zwar so ordentlich, daß sich mein kreislauf vorübergehend auf abwegen befand und mir kurzzeitig schwindelig wurde... der physiotherapeut, bei dem ich vorher behandelt wurde, verteilte streicheleinheiten, im vergleich zu dem, was ich da nun erlebte. hammer!

und jetzt?

jetzt lecke ich meine wunden ;-)

aber nach 2-3 tagen sollen der muskelkater bzw. die gewebeschmerzen wieder verschwunden sein. die blauen flecken auch. und montag soll ich sogar eine kleine laufeinheit einlegen können.

es wäre wirklich zu schön, wenn die behandlung hält, was sie verspricht.

oooohhhhmmmmm

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